Drei Regeln für guten Journalismus

Seit ich denken kann, schreibe ich. Mitteilungsbedürfnis? Ein Geschenk, eine Aufgabe, eine Berufung? Mein erster Berufswunsch war Journalist und meine ersten Gehversuche machte ich bei Schülerzeitungen. Worte sind für mich Wunder, die ich zu Zaubersätzen fügen will, die aus Druckerschwärze Licht und Duft entfalten und dem Leser ein kleines Stück Poesie schenken.
Und was ist mit dem Inhalt, werden Sie fragen? Hat ein Fachjournalist nicht andere Dinge zu berücksichtigen, als ausgerechnet Poesie?

1. Geschichten erzählen

Natürlich haben Sie Recht! Der Inhalt lockt den Leser an, die interessante Information, das aktuelle Wissen. Er will Wissenslücken füllen, Neuigkeiten erlesen, einen Informationsvorsprung erlangen.
Doch wie geht das? weiterlesen …

2. KISS

Keep it short and simple. Es ist leicht, einfache Dinge kompliziert zu erklären, doch es ist ungleich schwieriger, komplizierte Dinge einfach zu erklären.
Kommen Sie auf den Punkt! weiterlesen …

3. neugierig machen

Jeder Satz muss neugierig machen auf den nächsten. So hat es Wolf Schneider einmal ausgedrückt. Neugier und Spannung halten den Leser bei der Stange.
Beenden Sie den Satz wenn der Gedanke zu Ende ist. Punkt! weiterlesen …

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