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Architektur + Brandschutz 5

04.02.2015, 16:0019:00

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In unserer Reihe ‚Architektur + Brandschutz‘ laden wir Sie ein, sich über vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz zu informieren. Leider lässt sich der abwehrende Brandschutz trotz Vorbeugung nicht immer ganz vermeiden, um so wichtiger ist in beiden Fällen die sorgfältige Beachtung von Regeln, Vorschriften und Möglichkeiten. Zwei ausgewiesene Fachleute gehen in ihren Vorträgen auf aktuelle Entwicklungen ein, geben Empfehlungen und berichten aus der Praxis. Die Veranstaltung bietet Möglichkeiten des Austauschs, der Projektzusammenarbeit sowie erstklassiges Networking für Architekt/innen, Baulei­ter/innen und Ingenieur/innen.

Brandschutz in Theorie und Praxis

Brandschutz-Nachweise und -konzepte sind inzwischen wichtiger Bestandteil jedes Bauantrags. Bei größeren Bauvorhaben ist für die Ausarbeitung solcher Nachweise eine besondere fachliche Kompetenz erforderlich.

    • Wer findet sich überhaupt noch in diesem Dschungel von Vorschriften zurecht?
    • Welche Anforderungen dienen dem abwehrenden Brandschutz (z.B. Löschwasser, Feuerwehraufstellflächen)?
    • Warum sollte sich ein Architekt mit dem Thema Brandschutz beschäftigen?
    • Wer ist der beste Ansprechpartner für Brandschutz?

Genau diese Fragen und mehr beantworteten Reinhard Eberl-Pacan und Bernd Weinhold im Rahmen der Vortragsreihe „Architektur + Brandschutz“

Reinhard Eberl-Pacan ist Architekt, Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz und die brandschutztechnische Bau- und Objektüberwachung mit eigenem Büro in Berlin.

Dipl.-Ing. Bernd Weinhold ist Branddirektor und Fachbereichsleiter vorbeugender Brandschutz bei der Berliner Feuerwehr.

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TAGESORDNUNG:

Vortrag „Aufstellflächen für die Feuerwehr – Ist Berlin noch zu retten?

Reinhard Eberl-Pacan referierte über die aktuelle Situation und die möglichen Entwicklungen:
Seit dem Brand in Berlin-Friedenau im Oktober 2014 soll die Muster-Richtlinie über Flächen für die Feuerwehr (MRFlFw) auch bei Aufstellflächen für die Hubrettungsfahrzeuge der Feuerwehr auf öffentlichem Straßenland angewendet werden. Bisher ging man wie selbstverständlich davon aus, dass z. B. bei der Neuanlage von Stellplätzen oder Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung durch Tiefbauämter die Belange der Feuerwehr berücksichtigt und die Gesetze beachtet werden.
Ein schwerer Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Ein Großteil der Berliner Straßen ist für die Hubrettungsfahrzeuge zu eng. Dies hat erhebliche Konsequenzen, z. B. auf den Nachweis des zweiten Rettungsweg über Geräte der Feuerwehr bei Neubauten oder Dachgeschossausbauten. Bei Straßen, die nach Abzug der Stellplätze für Fahrzeuge enger als 5,50 m sind, stimmt die Feuerwehr einer solchen Lösung nicht mehr zu. Es ist ein zweiter baulicher Rettungsweg oder ein Sicherheitstreppenraum ist herzustellen.

 

Vortrag „Hubrettungsfahrzeuge der Berliner Feuerwehr im Detail

Branddirektor Bernd Weihnold erläuterte die Dimensionen, Platzbedarfe und Einsatzgrenzen von Hubrettungsfahrzeugen der Berliner Feuerwehr im Detail.

 

 

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Details

Datum:
04.02.2015
Zeit:
16:00 – 19:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
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Veranstalter

Brandschutz Akademie Berlin (BAB)
Telefon:
030 700 800 950
E-Mail:
info@brandschutz-akademie-berlin.de
Webseite:
brandschutz-akademie-berlin.de

Veranstaltungsort

Buero Eberl-Pacan Architekten + Ingenieure Brandschutz
Fasanenstrasse 44
Berlin, Berlin 10719 Germany
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